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Klimastreik am 20. September 2019

Quelle: Fridays for Future

Zusammen mit Fridays for Future auf die Straßen!

Um die Politik zum Handeln zu bewegen, bestreiken Jugendliche seit Monaten freitags die Schule und gehen stattdessen für das Klima auf die Straße. Doch der Erhalt unserer Lebensgrundlagen kann nicht allein Aufgabe einer Generation sein. Deshalb rufen die Jugendlichen für den 20. September uns alle dazu auf, sich ihren Protesten anzuschließen. Weiterlesen auf Fridays for Future Augsburg

#AlleFürsKlima am 20. September!

Ökologisch? Nicht die DB

Quelle: Kontext, Arno Luik, 28.8.2019

Diesel, Atomstrom, Glyphosat, Vollgas in Tunneln und sehr viel Beton: Die Bahn ist ein Umweltfrevler – unnötigerweise. Exklusive Vorabveröffentlichung aus Arno Luiks neuem Bahn-Buch „Schaden in der Oberleitung“.

Die Bahn brüstet sich seit vielen Jahren damit, dass sie ein klasse grünes Unternehmen sei, „unsere Loks gewöhnen sich das Rauchen ab“, dieser Werbeslogan der Deutschen Bundesbahn von 1968 begründete das schöne Image der umweltfreundlichen Bahn, das sie bis heute aufwendig pflegt: „Bahnfahren ist Umweltschutz.“ Weiterlesen auf Kontext

Wie fußgängerfreundlich ist Augsburg?

Quelle: Augsburger Allgemeine, Stefan Krog, 26.8.2019

Die Bürger der Stadt legen 27 Prozent aller Wege zu Fuß zurück. Doch gleichzeitig scheint der Platz auf den Gehwegen immer enger zu werden. Was Senioren und ein Verkehrsverband fordern und was die Stadt sagt

Der Gehweg entlang der Maximilianstraße – vor einigen Jahren verbreitert – ist groß genug, doch ab dem frühen Abend wird es eng: Zwei Reihen von Außenbestuhlung werden vors Lokal geschoben und von Gästen teils noch weiter herausgezogen. Zwischen Pollern und Gehwegradlern bleibt für die Passanten auf einmal wenig Platz. Das sind Stellen, über die sich Christian Ohlenroth und Jörg Schiffler vom Verkehrsverband VCD ärgern. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine

Umwelthilfe will „Monster-SUVs“ stoppen

Quelle: Augsburger Allgemeine, Bernhard Junginger, 21.8.2019

Kontroverse Autobauer gefährden mit falscher Modellpolitik ihre Zukunft, warnt der Verband. Die Konzerne würden auf schwere Spritfresser setzen, während Elektrowagen aus Deutschland kaum verfügbar seien

Der Stachel im Fleisch der deutschen Autoindustrie sticht wieder: Jürgen Resch, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), wirft den heimischen Autobauern vor, mit einer drastisch verfehlten Modellpolitik die Zukunft der gesamten Branche zu riskieren. Rund 800 000 Arbeitsplätze in Deutschlands Schlüsselindustrie stünden auch deshalb auf dem Spiel, weil BMW, Daimler und Volkswagen einen falschen Schwerpunkt auf „Klimakiller-Fahrzeuge“ legten. Die weltweite Nachfrage nach innovativen Elektroautos werde dagegen Herstellern aus den USA, Frankreich und Asien überlassen, warnte Resch. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine