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Autos, passt euch dem Leben an!

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Gerhard Matzig, 4.12.2018

Zwischen 1995 und 2016 stieg die Zahl der Zulassungen der deutlich breiteren und längeren SUV bundesweit von knapp 68 000 auf mehr als 735 000 Stück.

Für einen Werbefilm, der im Auftrag der deutschen Automobil- und Steinzeitindustrie die Nachfrage nach einem kaum zukunftsfähigen Nostalgie-Vehikel befeuern soll, ist der seit Montag auf Youtube ausgesendete Spot ganz wunderbar futuristisch. Nämlich ganz wunderbar autoarm. Weiterlesen in der Süddeutsche Zeitung

CDU und Dieselfahrverbote: Der Angriff auf die Umwelthilfe

Quelle: Monitor, 6.12.2018, 4:56 Min

„Dabei sind die ja nicht nur klimaschädlich! Seit Jahren schaut die Politik nun zu, wie Verbraucher in der Dieselaffäre an der Nase herumgeführt werden. Mit der Konsequenz, dass jetzt in etlichen Städten Fahrverbote drohen. Aber die CDU will jetzt durchgreifen. Video auf ARD-Monitor ansehen

„Saubere Luft“ auch für Darmstadt

Quelle: VCD.org, 22.11.2018

Erstmals erklärt ein Bundesland in einem Verwaltungsgerichtsverfahren seine Bereitschaft, Diesel-Fahrverbote zur Einhaltung der Grenzwerte für das Diesel-Abgasgift NO2 einzuführen

Im Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und des ökologischen Verkehrsclub VCD gegen die Landesregierung Hessen für „Saubere Luft“ in Darmstadt haben sich die beiden Parteien bei der gestrigen Verhandlung am Verwaltungsgericht Wiesbaden darüber verständigt, dass sie in den nächsten drei Wochen Gespräche über die Ausgestaltung von Diesel-Fahrverboten in Darmstadt zur schnellstmöglichen Einhaltung des Grenzwertes für Stickstoffdioxid (NO2) führen werden (4 K 1755/15.WI). Weiterlesen auf VCD.org

Der Mensch ist wichtiger als das Auto

Quelle: Süddeutsche Zeitung, Kommentar von Nakissa Salavati, 3.12.2018

In manchen Situationen geht es nicht ohne Auto. In allen anderen sollte man es lieber stehen lassen. Warum sich Fahrradfahrer, Fußgänger und ÖPNV die Stadt zurückerobern müssen.

Es ist so einfach, Autofahrer zu verdammen. Wenn sie einem nicht den Weg abschneiden, verpesten sie die Luft. Sie sitzen in ihren tonnenschweren Fahrzeugen, betrieben von einem Rohstoff fressenden Motor, und bewegen sich in Städten nur meterweise vorwärts. Weiterlesen in der Süddeutschen Zeitung