Quelle: VCD.org, 17.6.2020
Die Verkehrspolitik konzentriert sich noch immer zu stark auf die autogerechte Stadt. Ein neues VCD-Projekt zeigt, welche Folgekosten unsere Gesellschaft dafür tragen muss. Untersucht wird auch, welche Mobilitätsbedürfnisse Menschen mit geringem Einkommen haben und wie sozial gerechte Mobilität gelingen kann.
Jeder Mensch in Deutschland verbringt im Durchschnitt 80 Minuten am Tag im Verkehr. Mobil zu sein ist die Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, einer Arbeit nachzugehen, seine Freizeit zu gestalten. Mobilität ist damit eine Frage der Teilhabe und der sozialen Gerechtigkeit. Das VCD-Projekt „Verkehrswende: klimaverträglich und sozial gerecht“ untersucht, wie wir die Kosten und Lasten im Verkehrsbereich fairer verteilen können, und welche Mobilitätsbedürfnisse Menschen mit geringem Einkommen haben. Weiterlesen auf VCD.org
Weitere Informationen: VCD Fact Sheet „Was kostet uns der Verkehr wirklich?“
Erstellt am 18. Juni 2020 von vcdaugsburg
Stadtwerke kehren zu dichterem Takt zurück
Quelle: Augsburger Allgemeine, 18.6.2020
Abends und an Wochenenden gilt bald wieder der Fahrplan wie vor Corona. Zuletzt häufte sich die Kritik am ausgedünnten Angebot. Am 7,5-Minuten-Takt unter der Woche ändert sich absehbar aber nichts
Die Stadtwerke fahren ab kommenden Dienstag, 23. Juni, wieder mit einem dichteren Fahrplan. Dies betrifft vor allem die Abendstunden
und die Wochenenden. Hier ein kurzer Überblick: Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine
Erstellt am 17. Juni 2020 von vcdaugsburg
„Verkehrswende: klimaverträglich und sozial gerecht“
Quelle: VCD.org, 17.6.2020
Die Verkehrspolitik konzentriert sich noch immer zu stark auf die autogerechte Stadt. Ein neues VCD-Projekt zeigt, welche Folgekosten unsere Gesellschaft dafür tragen muss. Untersucht wird auch, welche Mobilitätsbedürfnisse Menschen mit geringem Einkommen haben und wie sozial gerechte Mobilität gelingen kann.
Jeder Mensch in Deutschland verbringt im Durchschnitt 80 Minuten am Tag im Verkehr. Mobil zu sein ist die Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, einer Arbeit nachzugehen, seine Freizeit zu gestalten. Mobilität ist damit eine Frage der Teilhabe und der sozialen Gerechtigkeit. Das VCD-Projekt „Verkehrswende: klimaverträglich und sozial gerecht“ untersucht, wie wir die Kosten und Lasten im Verkehrsbereich fairer verteilen können, und welche Mobilitätsbedürfnisse Menschen mit geringem Einkommen haben. Weiterlesen auf VCD.org
Weitere Informationen: VCD Fact Sheet „Was kostet uns der Verkehr wirklich?“
Erstellt am 17. Juni 2020 von vcdaugsburg
Tariferhöhung ist ein fatales Signal
Quelle: Stadtzeitung, von LeserReporter VCD Augsburg, 17.6.2020
Die Tariferhöhung im AVV zum 1. Juli stellt für den VCD Kreisverband Augsburg nach den Verteuerungen durch die sogenannte „Tarifreform“ einen weiteren Schritt in die falsche Richtung für einen konsequenten Ausbau des ÖPNV dar. Weiterlesen in der Stadtzeitung
Erstellt am 16. Juni 2020 von vcdaugsburg
In Westheim müssten Gleise anders umgebaut werden
Quelle: Augsburger Allgemeine, 16.6.2020
Die Bahn plant Umbaumaßnahmen an den Haltepunkten Neusäß und Westheim. Dafür müssten die Bahnsteige in Zukunft doppelt so hoch gebaut werden.
Sowohl Vertreter des ökologischen Verkehrsclubs VCD als auch des Fahrgastverbandes Pro Bahn sehen die geplanten Umbauten der Bahnsteige in Neusäß und Westheim skeptisch. Dass in Neusäß ein Umbau auf lediglich 38 Zentimetern Höhe stattfinden soll, werde den neuesten Anforderungen keineswegs gerecht, so Errol Yazgac, Sprecher von Pro Bahn Schwaben. Denn ab Dezember 2022 seien die eingesetzten neuen Fahrzeuge des Betreibers Go Ahead auf 76 Zentimeter Bahnsteighöhe ausgelegt, so Pro Bahn in einer Pressemitteilung. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine
Siehe auch unsere gemeinsame Pressemitteilung
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