Quelle: BR24, Martin Breitkopf, 23.2.2022
Das Auto aus dem Leben wegzudenken fällt schwer. Wie illusorisch die Verkehrswende für viele Menschen ist, zeigt das Beispiel Garmisch-Partenkirchen. Für eine Milliarde Euro entstehen vier neue Straßentunnel – doch für die Bahn ist kein Geld übrig.
Wieder einmal staut sich der Verkehr vor dem Haus von André Scheerer in Garmisch-Partenkirchen. Er wohnt mit seiner Familie direkt an einer der Durchgangsstraßen im Ort.
Wenn Scheerer an schönen Tagen aus dem Küchenfenster schaut sieht er nicht die traumhafte Bergkulisse sondern nur Autos – egal ob während der Woche oder am Wochenende. Der Ausflugsverkehr in die Berge und der Transitverkehr in der Urlaubszeit nach Österreich und Italien machen ihm das Leben schwer. Weiterlesen auf BR24
Erstellt am 16. März 2022 von vcdaugsburg
Neuseeland halbiert die Kosten für öffentliche Verkehrsmittel
Wegen steigenden Energiepreisen senkt Neuseeland nicht nur Benzinpreise und Mautgebühren, sondern auch die Kosten für öffentliche Transportmittel. Das könnte mehr Menschen zum Umstieg bewegen und steht auch in Deutschland zur Debatte.
15.03.2022 – Über drei neuseeländische Dollar, umgerechnet 1,85 Euro und mehr, kostet der Liter Benzin inzwischen an den Zapfsäulen Neuseelands. Innerhalb von zwei Monaten stieg der Preis um 50 neuseeländische Cent. Seit der letzten Nacht hat die Regierung daher Entlastungen im Transportwesen für die Bürger:innen des Landes eingeführt. Steuern auf Benzin und Mautgebühren wurden umgerechnet um 25 Cent pro Liter abgesenkt. Und die Tarife für öffentliche Verkehrsmittel wurden halbiert, sodass die Fahrt mit Bussen und Bahnen ab sofort und vorerst für drei Monate nur noch die Hälfte kostet. Weiterlesen auf energiezukunft.eu
Erstellt am 14. März 2022 von vcdaugsburg
Neuseeland halbiert Preise für öffentliche Verkehrsmittel
Quelle: Kleine Zeitung, 14.3.2022
Neuseeland halbiert die Fahrpreise für öffentliche Verkehrsmittel angesichts der stark steigenden Preise an den Tankstellen. Die Preissteigerungen sind auf den Krieg in der Ukraine zurückzuführen.
Die Auswirkungen des Krieges zwischen Russland und der Ukraine sind auf der ganzen Welt spürbar. Nach dem Einmarsch Russlands in sein Nachbarland, in die Ukraine, schossen auch in Neuseeland die Preise an den Tankstellen in die Höhe. Um dem entgegenzuwirken, kündigte die Premierministerin von Neuseeland, Jacinda Ardern, eine Verringerung der Fahrpreise für öffentliche Verkehrsmittel um 50 Prozent an. Weiterlesen auf Kleine Zeitung
Zuletzt aktualisiert: 6. März 2022 von vcdaugsburg
Der Parkplatzzoff in Bremen geht in die nächste Runde
Quelle: Spiegel Mobilität, 2.3.2022
Dürfen sich Hausbewohner gegen parkende Autos auf Gehwegen wehren? Ja, befand das Verwaltungsgericht in Bremen und ordnete Maßnahmen an. Die Stadt allerdings will das so nicht hinnehmen.
In Bremen wird gestritten. Es geht um die Frage, ob Autos – wie es in einigen Vierteln seit Jahren üblich ist – auf dem Gehweg geparkt werden dürfen. Dagegen hatten fünf Bremer und Bremerinnen Klage eingereicht. Sie forderten, dass die Straßenverkehrsbehörde gegen die an beiden Straßenseiten parkenden Autos vorgehen müsse. Und das Verwaltungsgericht Bremen entschied: Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht, diese Forderung zu stellen. Weiterlesen auf Spiegel.de
Erstellt am 23. Februar 2022 von vcdaugsburg
Tal der Tunnel: Milliarde für Verkehr in Garmisch-Partenkirchen
Quelle: BR24, Martin Breitkopf, 23.2.2022
Das Auto aus dem Leben wegzudenken fällt schwer. Wie illusorisch die Verkehrswende für viele Menschen ist, zeigt das Beispiel Garmisch-Partenkirchen. Für eine Milliarde Euro entstehen vier neue Straßentunnel – doch für die Bahn ist kein Geld übrig.
Wieder einmal staut sich der Verkehr vor dem Haus von André Scheerer in Garmisch-Partenkirchen. Er wohnt mit seiner Familie direkt an einer der Durchgangsstraßen im Ort.
Wenn Scheerer an schönen Tagen aus dem Küchenfenster schaut sieht er nicht die traumhafte Bergkulisse sondern nur Autos – egal ob während der Woche oder am Wochenende. Der Ausflugsverkehr in die Berge und der Transitverkehr in der Urlaubszeit nach Österreich und Italien machen ihm das Leben schwer. Weiterlesen auf BR24
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