Für einen klimagerechten und krisenfesten ÖPNV
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) mit Bussen und Bahnen ist ein zentraler Baustein um die Klimaziele im Verkehrsbereich zu erreichen. Dafür müssen große Herausforderungen angegangen werden. An vorderster Stelle steht die bedarfsgerechte und krisensichere Finanzierung des Ausbaus und zukünftigen Betriebs. Eine wirksame Stärkung des ÖPNV ist nur durch regional übergreifende Gesamtstrategien für die Mobilitätswende möglich, die alle Verkehrsträger des Umweltverbunds sinnvoll verknüpft. Angesichts des Fachkräftemangels müssen außerdem die Personalausstattung und die Attraktivität der Arbeitsplätze verbessert werden. Weiterlesen auf Verdi
Quelle: Hessenschau, 4.6.2021
Blaue Flecken und Schürfwunden, das verbindet der Frankfurter Fred Lohr mit E-Scootern. Nicht selten passiert es, dass er sich den Fuß oder das Bein an herumliegenden Rollern stößt, wie er berichtet. Der 51-Jährige ist blind. In seinem Alltag stellt das normalerweise kein Problem dar – wären da nicht die vielen E-Scooter, die seinen Weg durch die Stadt oft zum Hindernislauf machen. Weiterlesen auf hessenschau.de
Quelle: Stadtzeitung, 4.6.2021
Die Einwände habe man bei der Regierung von Schwaben eingereicht. Unterstützt werde der Kreisverband zudem vom VCD-Landesverband Bayern. Neben „generellen verfahrenstechnischen Einwänden“ kritisiert der Verband vor allem die fehlende Prüfung von Varianten, etwa in der Bürgermeister-Ackermann-Straße, und moniert die „irreversible Vorfestlegung auf die Mittellage“. Auf der Ackermann-Straße sollen die Tramgleise, so die aktuellen Pläne von Stadt und Stadtwerken, zwischen den Autofahrbahnen verlaufen. „Durch die Vorfestlegung auf die Mittellage werden ein teurer Neubau der Bürgermeister-Ackermann-Straße und eine teure Erweiterung der Brücke über die B17 notwendig, es wird also Straßenbau unter dem Deckmantel des ÖPNV betrieben“, wird Franz Gabler, stellvertretender Vorsitzender des VCD Bayern, zitiert. Weiterlesen in der Stadtzeitung
Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung des VCD
Erstellt am 17. Juni 2021 von vcdaugsburg
Platz 129 bei der Feinstaub-Belastung für Augsburg im europäischen Städtevergleich
Quelle: Europäische Umweltagentur, 17.6.2021
Augsburg im europäischen Städtevergleich auf Platz 129 bei der Feinstaub-Belastung. Der Jahresmittelwert liegt bei 10 ug/m3 und damit immer noch über dem von der WHO empfohlenen Bereich. Feinstaub ist nach Einschätzung der Europäischen Umweltagentur EEA der bedeutendste Luftschadstoff und führt zu Erkrankungen und vorzeitigen Todesfällen.
Weiterführende Informationen bei der Europäischen Umweltagentur und auf Spiegel.de